Über Uns
Entstanden ist "Keine Knete - Trotzdem Fete" aus der Idee einer politischen Gruppe aus Harburg, die alte Freilichtbühne im Stadtpark - welche trotz des idyllischen Charakters ein ziemliches Schattendasein fristet - kulturell zu nutzen. Dabei war sofort klar, dass sich niemand daran finanziell bereichern, sondern unkommerzielle Kultur für alle geschaffen werden sollte - halt auch für solche, ohne Knete. Als Zeichen gelebter Solidarität und Gegenpol zu herrschenden Verhältnissen, antikapitalistisch, antifaschistisch und antisexistisch - ein Stück gelebte Utopie sozusagen.
So fand es 2004 zum ersten Mal statt, klein, unbekannt, aber verhältnismäßig erfolgreich und vor allem mit einem ganz eigenen Charakter. Nach einer Pause 2005 stieg die Anzahl der Leute, die "Keine Knete - Trotzdem Fete" unterstützen wollten an und es konnte die nächsten Jahre wieder stattfinden.
Wir als Organisatoren mussten jedoch immer wieder feststellen, dass es gar nicht so leicht ist, ein Festival ohne Eintritt auf die Beine zu stellen: Logistik, Technik, Instrumente, Zelte, Klos sind nur einige Dinge, an die zu denken und die zu bezahlen sind - für unbezahlte Helfer, die ausschließlich Ihre Freizeit dafür opfern können, nicht immer ein leichtes Unterfangen.
Damit das Festival auch weiterhin stattfinden kann, brauchen wir eure Hilfe! Je mehr Leute uns (egal auf welche Art und Weise) unterstützen und Bock haben, ins unpopuläre Harburg mal ein bisschen Leben zu bringen, desto größer, professioneller und vielseitiger wird "Keine Knete - Trotzdem Fete" werden.
Ob als Gast, Helfer oder beides, wir freuen uns darauf, dich auf unserem kleinen Festival willkommen zu heißen!